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Transaktionseinleitung

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Selling

Daniel Bruellmann

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Diese Gedanken zum Unternehmensverkauf ergänzen jenen zu Kriterien und Zeitplan, Transaktionsvorbereitung sowie Transaktionsabschluss.

Wir kön­nen das Geschäft ver­mark­ten, nach­dem wir das Unter­neh­men für den Ver­kauf vor­be­rei­tet haben. Wir wer­den dem Markt die Gele­gen­heit auf­zei­gen, wäh­rend wir die Kon­trol­le über den Pro­zess und die Ver­tei­lung der Infor­ma­tio­nen behal­ten. Gleich­zei­tig moti­vie­ren wir die Bie­ter im Fal­le einer brei­ten oder ein­ge­schränk­ten Auk­ti­on auf­grund glei­cher Bedin­gun­gen zur Stei­ge­rung, oder wir beschrän­ken den Ablauf auf eine indi­vi­du­el­le Ver­hand­lung, je nach Ihren Anfor­de­run­gen.

Auch wenn Fle­xi­bi­li­tät und Ände­rungs­be­reit­schaft erfor­der­lich sind, bedarf es einer dis­zi­pli­nier­ten Vor­ge­hens­wei­se, die eine best­mög­li­che Vor­be­rei­tung und exklu­si­ve Ver­tre­tung erfor­dert. Jeder Kom­pro­miss bei sol­chen ers­ten Ent­schei­dun­gen ist ein Abwä­gen, das sich mög­li­cher­wei­se nega­tiv auf das Ergeb­nis für den Ver­käu­fer aus­wirkt.

Das übliche Verfahren zur Platzierung der Transaktion beinhaltet:
  • Recher­chier­te poten­zi­el­le Käu­fer mit einem redu­zier­ten, aber stra­te­gisch und quan­ti­ta­tiv aus­sa­ge­kräf­ti­gen Pro­fil ange­hen. Spe­zia­li­sier­te Daten­ban­ken gewin­nen an Bedeu­tung, um Reich­wei­te und Wett­be­werb über die spe­zi­fisch recher­chier­te Käu­fer­lis­te hin­aus zu erwei­tern.
  • Ver­trau­lich­keit ver­ein­ba­ren (Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­rung, NDA, CU, NCND).
  • Das aus­führ­li­che Infor­ma­ti­ons­me­mo­ran­dum bereit­stel­len (Offert- oder Ange­bots-Memo­ran­dum, OM, IM, CIM).
  • Nach­be­ar­bei­tung, Ver­voll­stän­di­gung der Infor­ma­tio­nen, Inter­ak­ti­on mit dem Manage­ment orga­ni­sie­ren. Je bes­ser das Offe­ring Memo­ran­dum, des­to weni­ger Ablen­kun­gen, Ver­zö­ge­run­gen und Ungleich­be­hand­lun­gen der poten­zi­el­len Käu­fer. Zu die­sem Zeit­punkt könn­te es noch vie­le Inter­es­sen­ten geben.
  • Unver­bind­li­che Absichts­er­klä­run­gen erhal­ten. Die­se ein­sei­ti­gen Inter­es­sens­be­kun­dun­gen, die auch bereits als Let­ter of Intent (LOI) bezeich­net wer­den, sol­len Aus­kunft über das tat­säch­li­che Inter­es­se, die Eig­nung und die Fähig­keit zur Durch­füh­rung der Trans­ak­ti­on geben.

Inzwi­schen die­nen Inputs aus Käu­fer­an­fra­gen und Inter­es­sens­be­kun­dun­gen dazu, den Daten­raum­um­fang zu ver­voll­stän­di­gen und Manage­ment­prä­sen­ta­tio­nen vor­zu­be­rei­ten.

An die­ser Stel­le erhal­ten die in der enge­ren Wahl ste­hen­den Inter­es­sen­ten Zugang zum Daten­raum, zu per­sön­li­chen Tref­fen, Prä­sen­ta­tio­nen des Manage­ments oder auch Besu­che vor Ort. Damit wird den Inter­es­sen­ten ermög­licht, end­gül­ti­ge Ange­bo­te abzu­ge­ben, mög­li­cher­wei­se auf der Grund­la­ge eines Ent­wurfs einer Trans­ak­ti­ons­struk­tur oder sogar eines Ent­wurfs eines Kauf­ver­trags oder eines Akti­en­kauf­ver­trags (SPA).

Um das Geschäft auf den Markt zu brin­gen, haben wir einen Bie­ter-/Auk­ti­ons­pro­zess ange­nom­men, wäh­rend auch ein­fa­che­re und ver­trau­li­che­re, aber weni­ger stark opti­mie­ren­de bila­te­ra­le Ver­hand­lun­gen mit ein­zel­nen Gegen­par­tei­en mög­lich sind.

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